Magsein

Aber nicht egal

Da fliegt uns das Blech weg: Coke setzt auf Dose

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Erin­nert sich noch jemand daran, wie Ex-Umweltminister Jür­gen Trit­tin sich Anfang der 2000er für das Dosenpfand verkämpfte? Mit dem Ziel, Ein­wegflaschen und Dosen ganz aus dem Verkehr zu ziehen, um zig Mil­lio­nen Ton­nen CO2 einzus­paren, die Umweltver­schmutzung durch wegge­wor­fene Flaschen und Dosen zu dez­imieren, undundund? Laut sz online setzt Coca-Cola wieder ver­mehrt auf die Blechver­pack­ung. Zumin­d­est in Teilen der Mar­ket­ingstrate­gie spiele die Dose wieder eine Rolle, weil sich mit ihr neue Kun­denseg­mente erschlössen. Wenn nun eine der enflussre­ich­sten Marken der Welt wieder auf die Dose setzt, was bedeutet das für den Markt, wer­den andere Anbi­eter nachziehen? Aus Sicht der damals Ver­ant­wortlichen in der Poli­tik muss diese Entwick­lung einer desas­trösen Nieder­lage gle­ichen, in mehrerlei Hin­sicht: Denn wie viele Kommissionen/Gremien/Expertenrunden haben sich mit dem Getränkep­fand befasst, wie viel Zeit wurde in das Gesetz investiert, und wie viele Mil­lio­nen Steuergelder sind am Ende in diese Idee geflossen. Und auch die Unternehmen, Super­märkte, Getränke­händler, etc. mussten (zwangs-)investieren. Alles für die Katz? Jeden­falls: Was 2003 in der SZ noch so klang…http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/608/342450/text/”>Deutschland — Die Dose wird zur Rar­ität — Wirtschaft — sueddeutsche.de</a>.</p>  <p style=“text-align: left;”> klingt heute so… http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/574/505762/text/”>Coca-Cola — Die Dose ist tot, es lebe die Dose! — Wirtschaft — sueddeutsche.de</a>.</p>

 

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